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Mit Graufilter / Neutraldichtefilter am Meer

Kurz bevor es Richtung Spanien ging kamen die Graufilter bei mir an. Ohne viel Erfahrung mit den Dingern ging es an unseren Woogbach. Dieser hat nach der Renaturierung ein paar minimale Stromschnellen. Nach den ersten Fotos und guten Ergebnissen, war ich beruhigt. Die Filter funktionierten wunderbar.

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Crewshirt für den Herbst – Segeltörn

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wie schon in einem früheren Post erwähnt, geht es im Herbst auf einen Segeltörn nach Kroatien. Die Vorbesprechung für den Herbst-Segeltörn fand nun in der Hausbrauerei Domhof in Speyer statt. Die Crew war dabei das erste mal komplett und ich war beruhigt, alles „normale“ Leute. Das passt, Immerhin ist man zusammen eine Woche auf einem Boot. Bei ein zwei dunklen Bieren wurden dann verschiedene Checklisten durchgegangen. Eine dafür, was man so in seinen Seesack packen soll, eine andere Liste für den Proviant. Es wurde erklärt wie die Bordkasse funktioniert und wo die Segel-Route überhaupt hinführt.  Als Überraschung wurde das Crewshirt verteilt. Vorne steht „Ema“ das ist der Name des Boots

Segeltörn Crewshirt
Segeltörn Crewshirt

 

Ich war auch von der guten Vorbereitung angetan, das wird richtig gut. Eine völlig neue Erfahrung.

Ich zerbreche mir jetzt schon den Kopf welche Objektive ich mitnehme und welche nicht, hach schwere Entscheidungen stehen an. Außerdem werde ich mein Equipment versichern, wie das genau aussieht werde ich euch in einem späteren Post mitteilen. Denn es kann immer vorkommen das die Kamera herunter fällt oder die Linsen zerkratzen.

Euer Lichtfreibeuter

Einstellungen der Kamera für die Bühne

Ich habe jetzt schon viele Veranstaltungen fotografiert mit den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen auf der Bühne. Als ich damit angefangen habe, machte ich durchaus schmerzhafte Erfahrungen. Das Zusammenspiel von Belichtung, Verschlusszeit und ISO Einstellungen will geübt sein. Die Fotografie ist manchmal grausam. Ich erzähle euch hier grob meinen Weg von Programmautomatik zur Manuellen Einstellung der Kamera. Einstellungen der Kamera für die Bühne weiterlesen

Leichter Kameragurt mit Schnellverschluss

Letztes Jahr habe ich darüber berichtet das ich mir einen Blackrapid Outdoor-Kameragurt geleistet habe und voll und ganz damit Zufrieden bin. Das ist auch weiterhin so, bei schwerem Objektiv oder auf dem Fahrrad im Wald, die erste Wahl. Das breite Schulterpolster und der extra Gurt unter der Achsel hindurch, gibt Tragekomfort und guten halt. Aber wie so oft ist das gute daran auch manches mal das schlechte daran. Bei extrem warmen Temperaturen und leichtem Gepäck ist das Schulterpolster zu groß und unten drunter fängt man das Schwitzen an. Bei einem Spaziergang durch die Stadt habe ich auch gerne meine Kamera dabei, ohne Batteriegriff und einem kleinen Objektiv, meist dem Nikon 35 mm / F 1,8 G DX-Objektiv. Die D7000 macht sich dann richtig klein. Für solche Situationen hätte ich gerne einen „leichteren“ Gurt. Auch aus dem Grund das ich die Kamera schneller mal in die Tasche und aus der auch wieder schnell herausbekomme. Mit dem BlackRapid ist das zügige in die Tasche rein und raus eben nicht so zügig und etwas umständlich. Da ist der Gurt zu unflexibel. Zuerst habe ich angefangen meinen Original-Gurt wieder dran zu fummeln. Aber der musste ja auch wieder ab, so richtig kann ich mich mit dem nicht mehr anfreunden. Ein Krampf!

Schrottiger Schnellverschluss Um das Umbauen zu beschleunigen habe ich mir so „günstige“ 

Metallverschlüsse für Kameragurte mit kleinen Karabinern besorgt, was ein Schrott! Es ging Sack- schwer und ich hatte immer Angst die Kamera zu beschädigen. Dazu haben die im Amazon Angebot, abgebildeten nichts mit denen zu tun, die man geliefert bekommt.

Normalerweise ein Grund diese Dinger sofort zurück zu schicken, aber ich habe sie doch ausprobiert. Zu guter letzt sind die aus Kunststoff hergestellten Laschen, die zum Schutz der Kamera vor Kratzern angebracht wurden angerissen und abgefallen. Diese Teile waren nicht dafür gemacht um oft den Gurt zu wechseln.   Die Suche ging also weiter, für den perfekten Schnellverschluss.
Auf der Suche bin ich noch einmal auf zwei Sicherheitskarabiner gestoßen, die aber beide für mich nicht in Frage kamen. Das waren zum einen Sicherheitshaken der Firma „Eddycam„, da hätte wunderbar der Original-Gurt dran gepasst, aber da ich mit dem auf Kriegsfuß stehe und das ganze nur bis 1,9 Kg geht habe ich mich dagegen entschieden. Oben schreib ich jetzt leichtes Gepäck und hier schaue ich auf die Kilo’s? Ganz einfach, wenn ich doch mal das Zoom inkls. Batteriegriff dran schraube, will ich nicht immer im Hinterkopf haben:“Eigentlich isses zuviel…“ Sicherlich ein kleiner Tick von mir, aber der Tag kommt bestimmt! Zum anderen gibt es da noch die Firma Hasselblad die an ihren Gurten schöne Sicherheitshaken hat, da muss man aber den ganzen Gurt kaufen. Die Haken werden von der Firma Niggeloh exklusiv für Hasselblad hergestellt, diese Variante fällt natürlich auch flach.

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Wie das so ist im Internet, sucht man nach Kameragurten, wird jede Werbeanzeige auf einmal in diese Richtung gelenkt. Normalerweise macht mich das immer stutzig. Dieses mal war ich froh darüber, da mir eine sehr gute Lösung angeboten wurde. Und zwar von der Firma Peak Design diese hat verschiedene Gurt und Befestigungssysteme für Kameras. Ich habe mich für den Leash 4in1-Kameragurt entschieden. Da muss man schauen manchmal gibt es den im Angebot mit der Cuff Handschlaufe dann ist es ein wirklich gutes Angebot.

Kameragurt

 

Um die Anker an die Kamera anzubringen habe ich noch zwei Ringe nehmen müssen, sonst wäre ich nicht durch das Loch gekommen. Das war aber auch das einzige. Ansonsten ist der Gurt erste Sahne, schön feines, dadurch weiches Material das sehr gut über Textilien gleitet. Ähnlich wie ein Sicherheitsgurt im Auto, nur eben schmaler. Die Anschlüsse am Gurt sind aus robusten Kunststoff, der eine breite Stahlfeder beinhaltet. Die Ankerschlaufen rasten deutlich ein und sind einfach, ohne Fingernagelmassaker wieder zu lösen. Benutze ich diesen Kameragurt nicht dann können die Anker ganz einfach von der Kamera gelöst werden. Ich bin im Kameragurt-Himmel!

Kameranschluss

 

 

 

 

 

 

 

Ich werde hier von keiner Hersteller-Firma bezahlt, das ist auch kein bezahlter Blogeintrag. Es sind meine Erfahrungen auf der Suche nach einem vernünftigen Gurtsystem mit Schnellverschluss. Über die Amazon-Affiliate Links könnt Ihr euch die Produkte ansehen und kaufen, im zweiten Fall bekomme ich tatsächlich etwas von Amazon, das macht für euch am Preis aber keinen Unterschied und beeinflusst meine Meinung auch nicht.

Euer Lichtfreibeuter

Altes Glas, neue Liebe zum Micro-Nikkor 60mm 1:2.8 ohne „D“

So ab und zu will ich nah ran, das ging mit meinen Nikkor 17-55mm 1:2,8G allerdings nur begrenzt, mit diesem Objektiv habe ich die ganzen Pilze fotografiert.PilzeIch wollte mehr oder besser gesagt, Format füllender Fotografieren. Also musste ein Makro Objektiv her, mit der Annahme das der Ausflug in den Makro Bereich nur eine Spielerei sein sollte. Schnell mal in den Objektiv-Park von Nikon geschaut, mir wurde auf einen Schlag bewusst das so eine Spielerei teuer werden kann. Da ist mir aufgefallen das es das 60 mm Micro in zwei Versionen gibt. Einmal hochmodern als Micro Nikkor 60mm/2.8G ED , das volle Programm eben und einmal als Micro-Nikkor 1:2.8 D. Die D Version hat es mir gleich beim ersten Blick angetan. Das Objektiv kommt im alten Look mit Blendenring für ältere Nikon-Kameras und ohne eigenen AF-Motor, sprich die Kamera muss mit ihrem eingebauten Motor, den Autofokus des Objektives antreiben. Das Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR gibt es auch noch, dieses hätte ich mit dem vorhandenen Telekonverter TC-20E II kombinieren können. Da wäre der Ausflug in den Makrobereich aber auch gebraucht, zu teuer geworden. Ein günstiges Makro ist auch noch das Micro-Nikkor 40mm 1:2,8G. Ich habe mich für das 60 mm Entschieden da ich eine Brennweiten Lücke zwischen 55 und 70 mm in meiner Glas-Sammlung habe, außerdem hat das 60 mm was die Schärfe angeht, immer sehr gute Kommentare, ich habe keine schlechte Rezension über die Schärfe gefunden, ich war das erste mal beeindruckt. Die Naheinstellgrenze hat beim 60’er auch ca. 30 mm mehr „Luft“ nach vorne. Das bedeutet das man beim 40’er ca. 5 cm vor der Linse 1:1 Abbildung hat und beim 60’er bei ca. 8 cm. Man müsste also mit dem 40’er noch näher ran.  Nun wusste ich was ich wollte, ein Knackscharfes Portrait Objektiv, das mir gelegentliche Ausflüge in den Makrobereich ermöglicht, eingeschossen habe ich mich auf das 60 mm. Bei der „Bucht“ waren gerade einige im Angebot, auch welche ohne das D in der Bezeichnung, also noch älter. Ohne den „D“ Zusatz fehlen dem Objektiv einige Features, wie zum Beispiel die Weitergabe der Entfernung zum Objekt an die Kamera und die 3D Color Matrixmessung. Das macht Probleme bei schnell bewegten Objekten und beim iTTL Blitzen, kurz gesagt mir piep schnurz egal. Portraits und Blitzen nur mit Manuellen Einstellungen, für schnelle Bewegungen bei denen ich auf fixen Autofokus angewiesen bin, greife ich zu anderen Objektiven. Ich wollte dieses Teil einfach haben, ich habe es ersteigert und ich habe es bis heute nicht bereut. Nun hielt ich das alte, sehr gut erhaltene Glas in den Händen, ca. 20 Jahre alt und so teuer wie das 40’er, verrückt? Nee, die ersten Versuche waren gewöhnungsbedürftig da der Autofokus bis in den Makrobereich etwas Zeit braucht, wenn man das weis dann dreht man Manuell am Fokus-ring bis zum Makrobereich. Ansonsten alle Erwartungen übertroffen, brutal was an schärfe auf den Chip gebannt wird. Kleinste Details werden sichtbar, die Augen einer Fliege aus der Hand fotografiert beim ersten Testen, genial sichtbare Facetten. Ich liebe dieses Teil! Die folgenden Bilder sind wie gesagt aus der Hand ohne Stativ, da ist noch Luft nach oben.
Fliege140_7189.jpg

Links zu Objektiven sind Amazon Affiliate Links.

 

Die wunderbare Brennweiten Verdopplung TC-20E

Mein Nikkor 70-200 2.8 VR I* hat mir schon gute Dienste geleistet. Es ist immer wieder im Einsatz und eigentlich, trotz des Gewichts fester Bestandteil meiner Grundausstattung, die ich im Rucksack habe. Für Detail Aufnahmen aus einer Beobachter Position heraus Wunderbar geeignet. Beim Speyerer Kulturbeutel 2013* hätte ich ohne dieses Objektiv, wohl viel mehr Ausschuss produziert oder wäre vielleicht sogar ganz aufgeschmissen gewesen. Doch in manchen Situationen hätte man gern ein wenig mehr Nähe zum Motiv, aber was ist wenn das nicht möglich ist, zum Beispiel bei Tier Aufnahmen? Große Brennweiten sind teuer und lohnen sich für mich nicht, dafür würde ich sie zu selten benutzen. Auf der Suche nach Alternativen bin ich auf Telekonverter gestoßen. Diese gibt es von Nikon und können bei meinem 70-200 Problemlos zwischen Kamera und Objektiv geschraubt werden. Es gibt Telekonverter mit den Faktoren 1,4 / 1,7 und 2,0. Ich wollte den TC-20E diesen gibt es in drei Versionen, da mein Objektiv nicht das neueste ist habe ich auch nicht den neuesten Konverter in der Bucht geschossen. Es wurde der TC-20E-II* mit Faktor 2, das bedeutet, er verdoppelt die Brennweite. Als das Teil bei mir eintraf und ich es in der Hand hielt dachte ich mir: „Jeden Cent wert!“

Trampeltier

Da hat man schon was in der Hand, Kamera mit Batteriegriff, Telekonverter und 70-200 Objektiv, das Maximum was ich mir an die Seite hänge. Dadurch das sich der Befestigungspunkt von meinem Black Rapid Gurt ändert, ist die Kombination mit dem Batteriegriff MD-11* nicht ganz so ausgewogen, sie ist etwas Kamera lastig, was ohne Telekonverter nicht der Fall ist. Aber das spielt keine große Rolle.  Ich dachte sowieso nicht das ich mit der Kombination viel aus der Hand Fotografieren werde, falsch gedacht. Gleich bei der ersten Belastungsprobe im Karlsruher Zoo, habe ich zwar ein Einbeinstativ mit mir herum getragen aber das ist nicht zum Einsatz gekommen und ich hatte erstaunlich wenig Ausschuss. Zugegeben der Telekonverter nimmt einem zwei ganze Blendenstufen und die kleinste Blende ist somit 5,6 dazu war es noch bewölkt nur ab und zu kam die Sonne raus, aber das konnte ich wunderbar mit der Iso Empfindlichkeit ausgleichen und musste nur selten bis 1250 meistens war es 640. Mit diesen Einstellungen und der Verwacklungs-Reduzierung im Objektiv, hatte ich auch ohne Stativ mit kurzen Belichtungszeiten, alles im Griff. Dank der maximalen Brennweite von 600mm zum Kleinbild äquivalent, die sich aus dem Konverter- und dem Crop- Faktor der Kamera ergibt, konnte ich super Format füllende Detail Aufnahmen einfangen.  Natürlich reißt man das Objektiv nicht immer bis zum Anschlag auf, es ist einfach so das man mehr Bandbreite hat und einem die Technik bei der Motiv Auswahl nicht unnötig einschränkt, wenn man mal nicht näher rankommt. Bei Formatfüllenden Aufnahmen fällt auch der Schärfe Verlust bei hohen Iso Einstellungen nicht so sehr ins Gewicht, da nur noch minimal beschnitten werden muss um Details zu zeigen. Das Detail ist nun groß genug abgebildet.

 

*Die im Text befindlichen Links sind Amazon Affiliate Links.

Selbstporträt–der erste Softbox Einsatz

Vor längerem ist nun meine ProxiStar Softbox für Systemblitze inklusive Stativ eingetroffen. So richtig einsetzen konnte ich diese aber noch nicht. Heute morgen hatte ich etwas Zeit und baute mein kleines Mehrzweckzimmer in ein Ministudio um. Ich habe zwei Blitze aufgestellt, den Manuellen Yongnuo YN560 II in der Softbox, eingestellt als Slave 1 und auf der anderen Seite den Nikon SB800 mit aufgesetztem Bouncer als Master. Der Raum ist wirklich nicht groß deshalb konnte ich nur meinen Oberkörper ablichten, vorne steht noch ein Schreibtisch. Da eben nur eine Softbox vorhanden war und ich mich nicht weiter vor die Wand stellen konnte, damit der Schatten verschwimmt, sind die Schatten vom SB800 relativ hart. Außerdem ist der benutzte helle Karton im Hintergrund auch gerade so groß das sich eine Person davor stellen kann. Eine knifflige Angelegenheit sich korrekt zu positionieren und dann ohne das es seltsam aussieht den Funkauslöser zu betätigen.

Zuerst ging es darum die Blitze einzustellen, das habe ich nacheinander gemacht. Zuerst den SB800 mit der Blitzleistungskorrektur auf –2.7 und dann den YN560 dazu auf halbe Leistung. Ich habe gelesen das bei einem statischen Aufbau wie eben in einem Studio, durch immer neue TTL Messung die Ergebnisse leicht Schwanken können und tatsächlich habe ich das festgestellt, keine starken Belichtungsunterschiede aber sichtbare. Da es aber das erste mal war wollte ich es mir nicht gleich gar so schwer mit der Auswahl der richtigen Blitzleistung machen. So hat es auch funktioniert, eben mit TTL und Blitzleistungskorrektur.

Nach ca. 100 Bildern sind die Akkus im Yongnuo in die Knie gegangen, die waren nicht frisch geladen und hatten vorher auch schon einige Auslösungen hinter sich. Die Erwärmung der Akkus war auch deutlich, allerdings muss man dazu sagen das ständig viel Leistung abgefragt wurde. Im großen und ganzen bin ich hochzufrieden mit diesem günstigen voll manuellen Blitzgerät. Optimal um beim “Blitzdingsen” einen großen Lerneffekt zu erzielen, keine Automatik die dazwischen funkt.

Lichtfreibeuter SelbstporträtLichtfreibeuter SelbstporträtLichtfreibeuter SelbstporträtLichtfreibeuter SelbstporträtLichtfreibeuter SelbstporträtLichtfreibeuter Selbstporträt

Selbstporträts, ein Album auf Flickr.

Kleine Pfalztour, bei Edenkoben

Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, das Jahr hat seinen Zenit auch schon wieder überschritten. Ein neuer Jahrgang reift an den Reben, also los und mal schauen ob ein paar neue Pfalz Impressionen in den Kasten kommen bevor es Abends nach der Arbeit zu dunkel wird für an die Weinstraße. Am Freitag, es war schon recht spät für Fotos, sind wir losgezogen in die Nähe von Edenkoben. Kleine Pfalztour, bei Edenkoben weiterlesen

Speyerer Fischsicht Teil 2

Wie schon angekündigt weitere Bilder die mit dem Fischauge erzeugt wurden, dieses mal Hauptsächlich vom und im Altpörtel. Es sind bei diesem „Shooting“ wieder interessante Ansichten herausgekommen. Wobei Dinge die ich mir vorher im Kopf ausgemalt habe, sind auf einmal gar nicht mehr so gut gekommen. Dinge die gar nicht auf der Liste standen dafür umso mehr.  Chromatische Aberration sind deutlich zu sehen, bei diesen Fotos habe ich die Fehler nicht entfernt.

Speyerer Fischsicht Teil 1

Die Sonnentage im Wonnemonat Mai kann man, bis jetzt, fast an einer Hand abzählen, Trübe und kalt, doch so hin und wieder kommt man in den Genuss von Sonne. Also gleich die Kamera mit dem Fisheye eingepackt um mal ein paar Bilder für das Projekt „Speyerer Fischsicht“ zu schießen. Dazu ging es in den Dom, natürlich auf die Aussichtsplattform. Das ganze kurz vor Torschluss in der letzten Gruppe oder besser mit dem letzten Grüppchen. Es war angenehm wenig los. Der Kaisersaal hat mich echt beeindruckt. Die Fresken sind schön in Szene gesetzt, in riesigen Rahmen mit dezenter rundum Beleuchtung. Der Dom gehört in meinem Kopf schon zum „Inventar“ wird also, wenn ich ehrlich bin, schon gar nicht mehr als Motiv wahrgenommen. Bei Sehenswürdigkeiten dem Betrachter etwas neues zu zeigen (Perspektive, Licht, Ausschnitt…)  was er noch nicht auf einem anderen Foto gesehen hat, ist schwer. Daher hätte ich nicht gedacht das mich der Dom noch einmal so in seinen Bann ziehen könnte aber Aussicht und Innenleben rockte!

Jetzt heißt es schnell sein, denn es ist und bleibt eine Sehenswürdigkeit, da kommt garantiert bald ein anderer auf die Idee mit dem Fischauge vom Dom zu knipsen. Die Bilder die rausgekommen sind fand ich gleich mal spannend, man muss sich auf die Perspektive einlassen dann vermitteln die Bilder den Eindruck als würde man auf dem Dom – Turm stehen und hinunterblicken. Die Bilder auf dem Domplatz sind auch mal was anderes.

Da es sich um ein Projekt mit dem Fisheye handelt werden in nächster Zeit noch einige Bilder mehr in die Galerie wandern.