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Shooting-Tour vom Binsfeld bis in die Altstadt von Speyer

Die Idee war am Binsfeldstrand, einem Badesee und in der Altstadt von Speyer ein paar schöne Portraits  zu Fotografieren. Der Protagonist bei dem Shooting war Patrick, der ein paar neue und aktuelle Fotos von sich haben wollte.
Am See angekommen habe ich mich erst einmal über das gute Licht gefreut, die Wolkensoftbox hat super funktioniert, nicht zu dick und nicht zu dünn. Um die Schatten aufzuhellen wollte ich noch eine kleine Softbox auf einem Stativ aufstellen, habe mich aber dagegen entschieden. Der Wind war brutal, es hätte mir das Teil umgeschmissen oder auf nimmer wiedersehen im See versenkt. Es wurde dann nur ein nackter Mobiler Blitz, hat aber wunderbar geklappt.

Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer

Nach dem See ging es in die Altstadt von Speyer, wir waren ausgefroren. Als erstes auf die Sonnenbrücke, wenigstens der Brückenname ließ wärme vermuten. Als Hintergrund diente unter anderem das Fachwerkhaus der Gaststätte „Halbmond“.

Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer

Danach ging es weiter zum ehemaligen Haus vom „Flohmarkt Berzel“. Eines der wenigen Häuser in der Speyerer Innenstadt, an die noch nicht „Hand“ angelegt wurde. Es sieht noch genauso aus, wie ich es aus meiner Jugend her kenne.

Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer

Danach ging es in die kleine Himmelsgasse, eine mit Graffiti verzierte Tür hat es uns da am meißten angetan. Wir hatten immer noch nicht genug und zogen weiter Richtung Willy-Brandt-Platz. Es sollten die letzten Foto’s am dortigen Kreuzgang entstehen. Mitten in der Stadt eine kleine grüne Oase umrahmt mit Sandsteinbögen.

Nach dem die letzten Foto’s des Shooting auf den Chip gebannt waren, überkam uns ein Kaffeedurst der gestillt werden wollte. Wir waren zufrieden und gingen Richtung Maximilianstraße, die von den Einwohnern liebevoll „Haubtstrooß“ genannt wird. Es war ein Tag vor Weihnachten und dementsprechend war die Verkaufsmeile inklusive Weihnachtsmarkt brechend voll. Es waren noch alle im Einkaufswahn denn im Cafe war angenehm wenig los und wir konnten uns am Fenster niederlassen. Dort sind dann auch noch ein paar schöne Foto’s entstanden. Alles in allem ein sehr schönes und vor positiver Energie strotzendes Shooting!

 

Hochzeit im Weingut Kaiserberg

Es war soweit, ich wurde auf einer Geburtstagsfeier  angesprochen ob ich nicht eine Hochzeit fotografieren möchte. Ich habe mich vielleicht gefreut und zugesagt! Später kamen mir weitere Gedanken, etwa die Frage ob ich schon soweit bin, diese Zweifel sollten immer wieder mal in mir hochsteigen, ich hörte dann in mich hinein und stellte für mich fest das ich für dieses neue Erfahrung vorbereitet bin. Es war die Anspannung und der nötige Respekt, vor den unwiederbringlichen Situationen auf einer Hochzeitsfeier. Diese ganze Anspannung wandelte sich in pure Vorfreude, als ich zum Vorgespräch beim Brautpaar, Sarah und Matthias, eintraf und wir die Details der Feier durch gingen. Die Hochzeitsfeier musste Dokumentiert werden und es sollte natürlich auch ein Paarshooting statt finden. Nach den Absprachen gab es anschließend ein kleines „Engagement-Shooting“.

Zwei Menschen schenken sich ihre Liebe, ihr Leben und ich halte die Hochzeit in Bildern fest. Besondere einmalige, emotionale Momente.

Es war ein sehr heißer Samstag und in die Sonne gehen grenzte an Folter und war nicht unbedingt sehr angenehm. Zum Glück kamen am späteren Nachmittag kurz ein paar dünne Wolken. Dadurch wurde das harte Licht etwas weicher. Nachdem wir im Hof des Weingutes, im Schatten ein paar Bilder gemacht haben sind wir dann auch raus in den Weinberg. Mein neuer Sunbouncer Reflektor war eine gute Unterstützung um die immer noch harten Schatten etwas aufzuhellen. Zur Unterstützung wurden kurzerhand zwei Gäste rekrutiert, die bereitwillig assistierten. Als die Sonne wieder herunter brannte, war es nicht mehr auszuhalten. Die kurze Wolken-Einlage haben wir genutzt und sind wieder in den etwas kühleren Hof verschwunden.

Ich kam früher auf die Hochzeit und konnte noch das Eintreffen, die Begrüßung der meisten Gäste festhalten und mir die Location genauer ansehen. Man macht sich vorher einen Plan welche Motive fotografiert werden sollen und wie der Tag abläuft, am Ende kam vieles anders. Im groben wurde der „Masterplan“ aber eingehalten. Das Brautpaar hatte alles selbst organisiert und war dementsprechend aufgeregt ob alles passen würde. Da waren hier und da ein paar beruhigende Worte von mir nötig. Es hat wirklich alles gut funktioniert, aber oft hängt man sich als Organisator an Kleinigkeiten auf, bis man gesagt bekommt das alles super ist. An diesem Tag gibt das Paar die Schlagzahl vor und ich habe flexibel reagiert. Was nützt es, ein mit den Gedanken abwesendes Paar zu fotografieren. Als alles in trockenen Tüchern war und die Anspannung zurück ging, war die Zeit für das Shooting.

Ein Männlein kniet im Walde vorm Pilz herum…

Zurzeit ließt man in den Zeitungen von Pilzsammlern die durch die Wälder streifen auf der Suche nach essbaren Pilzen. Dann ist es Zeit den Winkelsucher und eine weiche Unterlage einzupacken. Die besten Kleider sollte man auch nicht anziehen denn beim fotografieren von Pilzen begibt man sich auf deren Ebene. Kaum war ich etwas tiefer in den Stadtwald gegangen, schon war ich umgeben von den verschiedensten Pilzen. Ich gebe zu, ich habe keine Ahnung wie die alle heißen, aber viele sehen richtig gut aus. Wenn man mit der Nase zehn Zentimeter über dem Boden ist und den ausgewählten Pilz etwas befreit von zu vielen Kiefernnadeln, fallen einem auf einmal die vielen anderen kleinen Gewächse auf, die auf den Adern der abgefallenen Blätter wachsen. Hat man seinen Blick für solche Mini Motive geschärft bemerkt man das tatsächlich der komplette Laub-Waldboden mit tausenden solcher Minipilzen überzogen ist. Ich glaube ich habe mich stundenlang innerhalb von nur ein paar Quadratmetern bewegt. Ein Eldorado! Was mir aber noch gefehlt hat waren Fliegenpilze, ohne die wollte ich nicht heimkehren. Also tiefer in den Wald und eine Stelle gesucht an der ich schon letztes Jahr war, nur diese habe ich nicht mehr gefunden, Fliegenpilze aber schon, es sind die Farbtupfer auf dem Waldboden. Ein richtiges Makro Objektiv wie zum Beispiel das Nikkor 40 mm 2,8 habe ich noch nicht, deshalb habe ich das Nikkor 17-55 mm 2,8 draufgeschraubt. Da hatte ich genügend Spielraum mit der Blende. Nur an die kleinen Pilze konnte ich nicht ganz Nah ran.

Vor dem Pilz wurde die Unterlage mit der Kamera drauf ausgerichtet und der Bildausschnitt gewählt. Ich habe alle Aufnahmen mit der Zeitautomatik geschossen, nur die Tiefenschärfe habe ich manuell über die Blende beeinflusst. Von jedem Pilz machte ich mehrere Bilder mit verschiedenen Blendenöffnungen. Zuhause am Bildschirm wurde dann die beste Kombination ausgewählt. Damit auf dem recht dunklen Waldboden nichts verwackelt, wurde zum Auslösen ein Funkauslöser verwendet. Als ich alles auf den Chip gebannt hatte und die Fotografie erst mal befriedigt war, hab ich auf die Uhr geschaut, im Wald ist die Zeit wie im Flug vergangen und dazu war es angenehm ruhig.

PilzePilzeFliegenpilzPilzePilze
PilzePilze

Pilze, ein Album auf Flickr.

Des Zwingers fette Beute – Dresden der letzte

Früh sind wir aufgestanden und zur Elbe gezogen, wollten eigentlich die Stadt in der aufgehenden Sonne ablichten. Doch Wolken haben uns ein Strich durch die Belichtung gemacht, so sind wir erst ein wenig ziellos durch die Neustadt und schließlich bin ich in den Zwinger, den hatte ich mir noch gar nicht angeschaut. Zuerst dachte ich mir “naja”, da habe ich aber noch nicht die Brunnen an der Wand entdeckt und die vielen Steinfiguren. Die hatten es mir dann angetan und wurden aus vielen verschiedenen Richtungen auf den Chip gebannt. Später kam die Sonne raus und brachte alles nochmal in ein schönes Licht. Ich war mittags alleine unterwegs und konnte mir direkt mehr Zeit lassen, was sich meiner Meinung nach positiv auf die Fotos auswirkte. Vom Zwinger ging es in die Hofkirche und dort hatte ich perfekte Bedingungen, durch die oberen Fenster strahlte die Sonne. Es war fast so als wenn man die Strahlen mit der Hand berühren könnte. Ich hielt mich relativ lange in der Kirche auf und habe einige Perspektiven der dortigen Statuen und Kunstwerke geschossen. Nach der Kirche ging es noch auf den Hausmannsturm, als ich oben angekommen bin wäre ein Sauerstoffzelt nicht schlecht gewesen. Es war ein schöner Ausblick, es lag aber ein Dunst über der Landschaft, so hat sich mir nicht viel angeboten. Nach einer Pause in einer Wirtschaft an der Frauenkirche, ging es nochmal bei Abendsonne in den Zwinger. Da haben sich noch einmal gute Motive ins rechte abendliche Licht gerückt.

HofkircheZwingerBrunnen im ZwingerStatue im ZwingerStatue im ZwingerStatue im Zwinger
Statue in der HofkircheStatue in der HofkircheStatue in der HofkircheStatue im ZwingerStatue im ZwingerStatue im Zwinger
Dresden Tag 3, ein Album auf Flickr.

Die Dresden Tour Tag Zwei

Am zweiten Tag wurde sich viel vorgenommen und auch alles abgearbeitet. Der Titel stimmt nicht ganz, denn zuerst ging es in die Sächsische Schweiz zur Bastei. Trotz des frühen Aufstehens war es im Grunde zu spät, die Sonne stand schon recht hoch und tauchte die Landschaft in einen grell angeleuchteten Dunst. Trotzdem ist es eine beeindruckende Landschaft! Der Abschnitt mit den typischen Felsen ist kleiner als ich dachte. Von der Bastei sah man auch schon das nächste Ziel, die Festung Königstein. Viele Mauern, ein Weinkeller und ein paar Kanonen, guter Kuchen und Landschaftlich ein Reiser, vor allen Dingen die Schleife der Elbe unterhalb der Festung. Wieder einmal eine schöne Fischauge-Aufnahme! Danach ging es zu den Schrammsteinen, schöne Felsen aber im falschen Licht. Der Weg zum Schrammsteinblick ging über einen Freistehenden Aufzug und einem Fußweg. Zum Glück wurde auf den Berg gelaufen und erst später gemerkt das oben eine Straße hinführt, so haben wir den Aufzug wenigstens nicht verpasst… Kurze Rast und weiter nach Pilnitz in den Park den ich mir fast hätte sparen können, von da ging es zum “blauen Wunder” zurück nach Dresden. Eigentlich zuerst in den Biergarten am Fuß der Brücke. Ich war ziemlich am Ende und das Bier über den Durst hatte verheerende Wirkung auf meine Motivation auf die Brücke zu laufen. Rückblickend war der Tag “Touristisch” geprägt und dementsprechend gab es auch viele, sehr dokumentarische Fotos. Das Highlight des Tages waren die Aufnahmen von Dresden in der Abenddämmerung, direkt vom blauen Wunder in die Innenstadt zum Hotel und Stativ geschnappt und wieder los zur Elbe, gerade noch zur rechten Zeit.

Auf der BasteiAuf der BasteiAuf der BasteiWeinkeller auf KönigsteinAuf Festung KönigsteinAuf Festung Königstein
Blaues WunderBlaues WunderDresden blaue StundeDresden blaue StundeDresden blaue Stunde

Dresden Tag 2, ein Album auf Flickr.

 

Dresden 1

Nun war es endlich soweit, ich sollte das erste mal in den Osten Deutschlands reisen. Wenn ich das so schreibe ist es mir fast ein bisschen peinlich. Immerhin ist die Wiedervereinigung schon eine Weile her. Jetzt war es aber doch soweit, mit ein paar Fotografie begeisterten ging es nach Dresden. Freitags morgens um fünf ging es los, erst mal nichts besonderes, doch habe ich am Abend vorher aus Zeitmangel erst spät gepackt. Kennt ihr das auch wenn alles zusammen kommt? Meine Frau musste zum Elternabend und die Tochter ist überhaupt nicht müde und verlangt Aufmerksamkeit. Die Zeit schreitet fort und zum Schluss wird schnell gepackt, getrieben von der Angst irgend etwas zu vergessen wird viel zu viel mitgenommen. Die Reisetasche war sackschwer. Dazu hat meine kleine schlecht geträumt und uns dann nachts nochmal wach gehalten. Lange Rede kurzer Sinn, am morgen war ich milde gesagt, angeschlagen.
Die Fahrt war unspektakulär, was hatte ich auch erwartet? Wie gesagt die Vereinigung ist schon lange her, keine alten Straßen usw. Wieder habe ich mich aufgrund meiner bescheuerten Erwartungen ein wenig unwohl gefühlt. In Dresden angekommen hatten wir erst einmal Hunger und gingen zum Watzke, war gut und die Bedienung fleißig, hat uns in kurzer Zeit immer wieder gefragt ob wir noch was wollen, fast ein bisschen nervig aber freundlich. Nach der Stärkung einchecken im Hotel und kurz darauf mit der Kameratasche in die Stadt. Es fiel mir sofort auf das alles schön hergerichtet ist, klasse Stadt. Es kam schon öfter die Bemerkung das alles von „unserem“ Soli bezahlt wurde. Doch ich bin der Meinung das es hier gut eingesetzt wurde, hier ist ein echtes Zeichen gesetzt worden, schaut her was in zwanzig Jahren bei uns alles möglich ist. Außerdem, wäre die Stadt nicht hergerichtet worden, hätten wir nix zu fotografieren! Am ersten Tag hatte ich meinen Rhythmus noch nicht gefunden, unausgeschlafen, matt in der Birne und eher Tourist als Fotograf. Es konnte nur besser werden und es wurde besser, hier aber erst einmal Bilder vom ersten Tag in Dresden:

 

Hochzeit von Gabi und Werner

Wie im Post „Feste Feiern“ geschrieben, habe ich die Hochzeit von unseren Nachbarn Gabi und Werner fotografieren dürfen. Die Standesamtliche Trauung hat sich verzögert und dadurch wurde die Zeit für das Brautpaar-Shooting knapp. Wenn man bedenkt wie kurz das ganze war, sind gute Bilder dabei rausgekommen. Das Fotobuch haben die beiden nun bekommen und ich bekam die Zustimmung zur Veröffentlichung.

Feste feiern

Die letzten Jahre habe ich meinen Geburtstag auf der Wiese vor unserer Wohnung gefeiert. Dazu lade ich immer das ganze Haus ein, dieses Jahr kam auch noch dazu, das ein Pärchen aus der Nachbarschaft sich entschlossen hat zu Heiraten. Das war also ein tripple oder Hattrick oder wie auch immer, Geburtstag, Hochzeit und Haus-Fest in einem sozusagen.

Vor dem feiern kommt das Shooting

Freitags wurde Standesamtlich geheiratet, schön war das, danach in den Domgarten zum Fotos schießen. Da war ich schon etwas angespannt, das erste mal das es funktionieren muss. Als Zweitfotograf war mein “Bootsmann” Jürgen mit dabei, dazu als Assi fürs Licht Manuela. Wir waren im Domgarten, durch das Shooting mit Yasmin Walloschek hatten wir schon etwas Erfahrung an dem Flecken gesammelt, da zeigten sich gleich parallelen und wir erinnerten uns auf was man achten sollte, das hat uns einiges geholfen. Es wurde uns wieder auf einigen Bildern zum Verhängnis das die Sonne so brachial reinbrannte und alles was nicht im Schatten war in helles gleißendes Licht tauchte. Trotz aller Aufregung vorher sind nicht wenige gute Bilder dabei rausgesprungen. Nach dem Shooting hatten wir uns den Kaffee und Kuchen verdient.

Dann die Feier

Am Samstag dann die Tripple Feier, am Abend war die Wiese voll und als Überraschung kam auch die Guggenmusik Gruppe “Die Schnoogefetzer” vorbei, laut war das, keine Frage!

Nach der Freigabe gibt es vielleicht auch ein paar Bilder von der Hochzeit.

Speyerer Fischsicht Teil 2

Wie schon angekündigt weitere Bilder die mit dem Fischauge erzeugt wurden, dieses malHauptsächlich vom und im Altpörtel. Es sind bei diesem „Shooting“ wieder interessante Ansichten herausgekommen. Wobei Dinge die ich mir vorher im Kopf ausgemalt habe sind auf einmal gar nicht mehr so gut gekommen. Dinge die gar nicht auf der Liste standen dafür umso mehr. Die Fotografie ist eben manchmal unvorhersehbar.

SpeyerSpeyerSpeyerSpeyerSpeyer
SpeyerSpeyer

Speyerer Fischsicht, ein Album auf Flickr.

Speyerer Fischsicht Teil 1

Die Sonnentage im Wonnemonat Mai kann man, bis jetzt, fast an einer Hand abzählen, Trübe und kalt, doch so hin und wieder kommt man in den Genuss von Sonne. Also gleich die Kamera mit dem Fisheye eingepackt um mal ein paar Bilder für das Projekt „Speyerer Fischsicht“ zu schießen. Dazu ging es in den Dom, natürlich auf die Aussichtsplattform. Das ganze kurz vor Torschluss in der letzten Gruppe oder besser mit dem letzten Grüppchen. Es war angenehm wenig los. Der Kaisersaal hat mich echt beeindruckt. Die Fresken sind schön in Szene gesetzt, in riesigen Rahmen mit dezenter rundum Beleuchtung. Der Dom gehört in meinem Kopf schon zum „Inventar“ wird also, wenn ich ehrlich bin, schon gar nicht mehr als Motiv wahrgenommen. Bei Sehenswürdigkeiten dem Betrachter etwas neues zu zeigen (Perspektive, Licht, Ausschnitt…)  was er noch nicht auf einem anderen Foto gesehen hat, ist schwer. Daher hätte ich nicht gedacht das mich der Dom noch einmal so in seinen Bann ziehen könnte aber Aussicht und Innenleben rockte!

Jetzt heißt es schnell sein, denn es ist und bleibt eine Sehenswürdigkeit, da kommt garantiert bald ein anderer auf die Idee mit dem Fischauge vom Dom zu knipsen. Die Bilder die rausgekommen sind fand ich gleich mal spannend, man muss sich auf die Perspektive einlassen dann vermitteln die Bilder den Eindruck als würde man auf dem Dom – Turm stehen und hinunterblicken. Die Bilder auf dem Domplatz sind auch mal was anderes.

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Da es sich um ein Projekt mit dem Fisheye handelt werden in nächster Zeit noch einige Bilder mehr in die Galerie wandern.