In letzter Zeit habe ich im Netz nach Bilderrahmen gestöbert, es wird auch langsam eng, denn ich brauche doch einige Rahmen. Hat man dann einen Händler gefunden, sind zu wenige im Lager. Die Preisunterschiede sind auch enorm. Da die Rahmen schon ein größerer Posten auf der Ausgaben Seite sind, fand ich die Händler mit Staffelpreisen am sympatischsten. Ich war schon dabei Frust anzustauen, da bin ich bei einem Bilderrahmen-Händler überrascht worden.
Einen informativen Fotokurs, der sich an Anfänger in der Fotografie richtet, hätte ich nicht erwartet. Dieser Kurs vermittelt in elf Lektionen wichtiges Grundwissen. Es geht von der Bildgestaltung über die Belichtung zu den Objektiven, es wird die Portrait- Landschafts- und Makrofotografie angeschnitten, um nur mal ein paar Lektionen zu nennen. Wer vom knipsen zur Fotografie kommen will, ist im Fotokurs von rahmenversand.com genau richtig, hier gibt es Grundlagen kostenlos. Eine Kurzfassung kann man sich sogar als PDF herunterladen. Die Idee dahinter sticht natürlich auch direkt ins Auge, wer Rahmen für Fotos verkaufen will, braucht Leute die Fotos produzieren bei denen es sich lohnt, das sie in einem passenden Rahmen an die Wand kommen. Somit gewinnt jeder etwas.
Nebenbei hatte der Rahmenversand mit seinen Staffelpreisen das günstigste Angebot für meine Menge. Wenn jetzt noch die Lieferzeit stimmt, bin ich zufrieden.


Ich habe mir auch die Testversion von Adobe InDesign geladen und es ausprobiert. Keine Frage super Programm, aber eben auch ein teurer Spass und mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Da bin ich auf MS-Publisher gestoßen. Das bescheuerte war, das ich den Publisher mit meinem Office Paket installiert, aber praktisch nie benutzt habe und somit war die Anwendung vergessen. Mit dem Publisher funktionierte das zusammenstellen der Seiten auch Problemlos und komfortabler wie in Photoshop. Die Seiten lassen sich in 300 DPI als JPG exportieren, diese als Bild gespeicherten Seiten habe ich dann in Lightroom in das Buch eingesetzt. Natürlich könnte ich auch das ganze Fotobuch im Publisher erzeugen, aber bisher waren es nur einzelne Seiten, für den Rest ist der Workflow in Lightroom angenehmer. Erstellt man sein ganzes Fotobuch im Publisher kann man dieses auch als hochwertiges PDF exportieren und bei vielen Fotobuch Herstellern drucken lassen. Es muss nur auf die Blattformate und auf den Beschnitt geachtet werden, nicht das Text oder ein wichtiges Bildelement am Rand fehlt.









Bei dem Anblick verspürte ich den inneren Drang sofort helfen zu müssen. Doch ich musste aufpassen nirgends drüber zu stolpern und nicht im Weg herum zu stehen. Der erste Gedanke der mir durch den Kopf ging war: „Nur noch einen Tag Zeit und noch so viel zu tun!?“. Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes, Tag und Nacht gearbeitet um alles für die Generalprobe und die Premiere fertig zu bekommen.
Kaum gedacht und schon wurde das gröbste weggeräumt und Stühle für die Proben-Gäste bereitgestellt. Die Generalprobe an sich ging, für mein Verständnis, ziemlich gut „über die Bühne“ aber ich habe gemerkt mein Maßstab ist zu niedrig, hier und da war Manöverkritik zu hören. Die Königin hatte im Nachtgewand keine Schuhe an, die Hexe hat zu lange Zaubertrank gemischt und zu sehr den Baum an-gesungen. Ah-ja, ist mir nicht aufgefallen aber wie schon erwähnt, ich bin was Theater angeht scheinbar ein Gutmütiger. Ok, es war etwas viel Nebel, bis jemand von der Technik los rannte um das abzustellen, dachte ich das gehört so! Gab schöne Bilder von den Soldaten im super dichten Nebel! (Auf den Notizzettel: Nebel gibt coole Bilder!)
