Schlagwort-Archive: Portrait

Griechische Hochzeit im historischen Rathaus Speyer

Dieses Jahr durfte ich nun schon drei Hochzeiten fotografisch begleiten. Jede Hochzeit für sich war einzigartig und schön. Doch nun sitze ich hier und lass die letzten Wochen  noch einmal in Gedanken an mir vorbeigleiten. Dabei war auch eine Trauung ganz ohne Gäste und Trauzeugen, zuerst etwas befremdlich für mich aber auf seine eigene Art spannend mit einem ganz liebenswerten Paar. Jetzt hatte ich eine griechische Hochzeit. Extremer konnten die Unterschiede nicht sein. Es wurde schon bei den Vorbereitungen sowie im Trausaal getanzt, das hatte ich vorher auch noch nicht. Griechische Hochzeit im historischen Rathaus Speyer weiterlesen

Schiller mein Zwergteckel, Hundemodel im Mini-Fotostudio

Schiller der Zwergteckel ist seit Mitte Dezember letzten Jahres unser neues Familienmitglied.  Natürlich war ich von Anfang an damit beschäftigt Fotos von dem kleinen zu machen. Was mir aber immer wieder schwer fällt ist genügend Abstand zum Teckel zu bekommen. Denn wenn ich in die Hocke gehe kommt er unweigerlich auf mich zugestürmt. So ein Teckelwelpe ist schnell, sehr schnell. Schiller mein Zwergteckel, Hundemodel im Mini-Fotostudio weiterlesen

Babybauch- Familienshooting im Adenauer Park Speyer

Es ist immer wieder eine gewisse Herausforderung bei einem Familienshooting die Balance zwischen „lenkend eingreifen“ oder „laufen lassen“ zu finden. Das Lächeln soll schließlich natürlich wirken und nicht aufgesetzt, aufkommendem Stress versuche ich gleich entgegen zu wirken. Zur Vorbereitung und Inspiration drucke ich mir auch immer mal ein paar Posen aus, wird das Papier der Familie gezeigt gibt es gleich Feedback welche am besten gefällt, außerdem sind solche Informationen auch Goldwert wenn man mal auf dem Schlauch steht und den Faden verliert.

Die Location sollte einmal mehr der Adenauer-Park in Speyer werden, ein schöner ruhiger Platz mit einigen Möglichkeiten. das Wetter hätte mir beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber es hat gehalten. Der Himmel war bewölkt und das Licht wurde wunderbar soft. Da wir annahmen das die Temperaturen, wie so oft in diesem Sommer ins unerträgliche steigen, haben wir uns morgens verabredet. Am frühen Tag war das Licht zwar noch nicht ganz so hart, aber ich freute mich trotzdem über die Wolken endlich mal kein grelles Licht das ausgeglichen werden muss und die Luft blieb auch sehr angenehm temperiert, so gesehen waren  die Wolken oder besser gesagt die Wolkenschleier ein willkommener Glücksfall.

Zum Einsatz kam mein neues Arbeitspferd die Nikon D750*. Dabei hatte ich auch noch Blitze und Stativ, allerdings kamen diese wegen der angenehmen Lichtsituation nicht zum Einsatz. Bei einem Familienshooting ist eine gewisse zügige Verschlusszeit Pflicht, somit können auch Momente eingefangen werden bei denen eben nicht jeder Bewegungslos verharrt.

Es war eine schöne lockere Atmosphäre mit Tamara Ihrem Mann Kamil und der kleinen Maria. Manche Kinder zicken wenn es um das fotografieren geht, das sind dann richtig harte Nüsse zum knacken, aber nicht so Maria sie zeigte sich zu meinem Glück von einer super fotogenen und kreativen Seite. Um die Bilder mit dem Babybauch aufzulockern haben wir Ultraschallbild, Plüschtier und einen Body verwendet.

Babybauch- Familienshooting
Babybauch- Familienshooting
Babybauch- Familienshooting
Babybauch- Familienshooting
Babybauch- Familienshooting
Babybauch- Familienshooting

 

 

 

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Babybauch-Familien-Shooting bei der Hofmühle Westheim

Jenny und Thomas bekommen bald weiteren Familienzuwachs. Darum habe ich mich Ihnen für ein Babybauch-Familien-Shooting angeboten. Die Location war wieder einmal die Umgebung der Hofmühle in Westheim. Es war mein erstes Babybauch-Shooting daher haben wir die Sache ziemlich spontan angegangen. Es gibt auch schon Planungen für ein weiteres Bauch-Familien-Shooting mit einer anderern Familie. Ihr dürft gespannt sein.

Babybauch Shooting
Babybauch Shooting Hofmühle Westheim

 

Babybauch Shooting
Babybauch Shooting Hofmühle Westheim
Babybauch Shooting
Babybauch Shooting Hofmühle Westheim

 

Hochzeit in Germersheim

Manchmal kommen die schönsten Dinge einfach so auf einen zu. Im Mai erreichte mich eine Anfrage zu einer Hochzeit, als ich nach dem Termin für das Vorab Gespräch fragte kam die bitte ob wir uns nicht per Skype erst einmal unterhalten könnten, kein Problem! Das hatte seinen Grund, die beiden wohnen in Las Vegas, ich dachte mir wie cool ist das denn? Genau ein Jahr nachdem die beiden Ausgewandert sind, kommen sie kurz zurück um mit Ihrer Familie und Freunden die Hochzeit zu feiern.

„Beide sind bereit, das Risiko, das Leben heißt, in einer ganz eigenen Dimension auf sich zu nehmen, beide sind bereit, gemeinsam einen Weg zu gehen, von dem sie das Ziel noch lange nicht kennen…“

Ein kleiner Auszug der schönen Traurede, die Zeremonie hat im freien stattgefunden. Bei Temperaturen wie man sie wahrscheinlich nur im Backofen erwarten würde. Es war einer der bis dahin heißesten Tage des Jahres. An solchen Tagen an denen ich weis das ich sowieso im eigenen Schweiß bade, versuche ich es einfach auszublenden das es so heiß ist, hat am Anfang einigermaßen geklappt.

Das Paar-Shooting war in der Festung von Germersheim geplant. Durch  das Vorab Shooting bei nicht ganz so heißen Temperaturen und in wesentlich lässigerer Kleidung, wussten wir bescheid und mussten jetzt nicht großartig ausprobieren sondern konnten die Stationen einfach ablaufen. Somit war trotz der Hitze alles sehr entspannt. Erst als es in einen zwar schattigen aber Windstillen Bereich ging, wurde es fast unerträglich drückend. Großes Lob an das Paar!

Mein persönlicher Plan war eigentlich das ich einen Sonnenhut und eine Flasche Wasser mitnehme, beides war dann im Auto… Als wir später in das klimatisierte Stadtrestaurant zurückkehrten, habe ich es gerade noch geschafft mich an der Bar fest zu krallen und mir ein rettendes großes Glas Wasser zu bestellen. Das mit dem Hut und dem Wasser, passiert mir nicht mehr… Lernen durch Schmerzen…

Die Bilder sind mit der Nikon D750* entstanden, die noch kurz vor der Hochzeit eingetroffen ist. Es hat alles auf den Punkt funktioniert!

Roberts

Roberts

Roberts

Roberts

RobertsRobertsRobertsRoberts

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Shooting mit Sabrina

Portrait Shooting in Speyer mit Sabrina
Portrait Shooting in Speyer mit Sabrina

Um in Übung zu bleiben habe ich letzte Woche in einer Facebook Gruppe gepostet, das ich TFP-Shootings anbiete.
Vorher hatte ich auch schon in verschiedenen Model-Karteien mein Glück versucht. Aber die Models die ich angeschrieben habe hielten es meist noch nicht einmal für nötig mir eine Absage zu schicken, sondern meldeten sich gar nicht. Habe schon fast an mir gezweifelt.
Da war der Facebook-Post wesentlich Fruchtbarer, hätte ich so nicht gedacht! Hat mich tierisch gefreut!
Eine der ersten Anfragen machte Sabrina. Nach einem kurzen Chat war auch schon ein relativ kurzfristiger Termin ausgemacht. Hat alles wunderbar geklappt und somit hier noch einmal ein Dank an Sabrina!

 

Das Shooting hat super Spaß gemacht! Nur etwas hat nicht so geklappt wie ich es mir erhofft habe, die Blitz Fernauslöser von Pixel Rook. So langsam habe ich das Gefühl die sind defekt oder einfach nur schlecht. Obwohl die Akkus geladen sind schaffen die Dinger es nicht, rechtzeitig zu Blitzen. Dachte erst das liegt am Blitz (Manueller Yongnuo YN-560 II) aber beim Test mit einem Kabel funktioniert alles genauso wie es sein soll. Das hat mir aber nicht die Stimmung verdorben, wäre nur hier und da hilfreich gewesen.

Portrait Shooting in Speyer mit Sabrina
Portrait Shooting in Speyer mit Sabrina

 

Portrait Shooting in Speyer mit Sabrina
Portrait Shooting in Speyer mit Sabrina

 

 

Shooting-Tour vom Binsfeld bis in die Altstadt von Speyer

Die Idee war am Binsfeldstrand, einem Badesee und in der Altstadt von Speyer ein paar schöne Portraits  zu Fotografieren. Der Protagonist bei dem Shooting war Patrick, der ein paar neue und aktuelle Fotos von sich haben wollte.
Am See angekommen habe ich mich erst einmal über das gute Licht gefreut, die Wolkensoftbox hat super funktioniert, nicht zu dick und nicht zu dünn. Um die Schatten aufzuhellen wollte ich noch eine kleine Softbox auf einem Stativ aufstellen, habe mich aber dagegen entschieden. Der Wind war brutal, es hätte mir das Teil umgeschmissen oder auf nimmer wiedersehen im See versenkt. Es wurde dann nur ein nackter Mobiler Blitz, hat aber wunderbar geklappt.

Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer

Nach dem See ging es in die Altstadt von Speyer, wir waren ausgefroren. Als erstes auf die Sonnenbrücke, wenigstens der Brückenname ließ wärme vermuten. Als Hintergrund diente unter anderem das Fachwerkhaus der Gaststätte „Halbmond“.

Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer

Danach ging es weiter zum ehemaligen Haus vom „Flohmarkt Berzel“. Eines der wenigen Häuser in der Speyerer Innenstadt, an die noch nicht „Hand“ angelegt wurde. Es sieht noch genauso aus, wie ich es aus meiner Jugend her kenne.

Portraitshooting mit Patrick in Speyer
Portraitshooting mit Patrick in Speyer

Danach ging es in die kleine Himmelsgasse, eine mit Graffiti verzierte Tür hat es uns da am meißten angetan. Wir hatten immer noch nicht genug und zogen weiter Richtung Willy-Brandt-Platz. Es sollten die letzten Foto’s am dortigen Kreuzgang entstehen. Mitten in der Stadt eine kleine grüne Oase umrahmt mit Sandsteinbögen.

Nach dem die letzten Foto’s des Shooting auf den Chip gebannt waren, überkam uns ein Kaffeedurst der gestillt werden wollte. Wir waren zufrieden und gingen Richtung Maximilianstraße, die von den Einwohnern liebevoll „Haubtstrooß“ genannt wird. Es war ein Tag vor Weihnachten und dementsprechend war die Verkaufsmeile inklusive Weihnachtsmarkt brechend voll. Es waren noch alle im Einkaufswahn denn im Cafe war angenehm wenig los und wir konnten uns am Fenster niederlassen. Dort sind dann auch noch ein paar schöne Foto’s entstanden. Alles in allem ein sehr schönes und vor positiver Energie strotzendes Shooting!

 

Hochzeit im Weingut Kaiserberg

Es war soweit, ich wurde auf einer Geburtstagsfeier  angesprochen ob ich nicht eine Hochzeit fotografieren möchte. Ich habe mich vielleicht gefreut und zugesagt! Später kamen mir weitere Gedanken, etwa die Frage ob ich schon soweit bin, diese Zweifel sollten immer wieder mal in mir hochsteigen, ich hörte dann in mich hinein und stellte für mich fest das ich für dieses neue Erfahrung vorbereitet bin. Es war die Anspannung und der nötige Respekt, vor den unwiederbringlichen Situationen auf einer Hochzeitsfeier. Diese ganze Anspannung wandelte sich in pure Vorfreude, als ich zum Vorgespräch beim Brautpaar, Sarah und Matthias, eintraf und wir die Details der Feier durch gingen. Die Hochzeitsfeier musste Dokumentiert werden und es sollte natürlich auch ein Paarshooting statt finden. Nach den Absprachen gab es anschließend ein kleines „Engagement-Shooting“.

Zwei Menschen schenken sich ihre Liebe, ihr Leben und ich halte die Hochzeit in Bildern fest. Besondere einmalige, emotionale Momente.

Es war ein sehr heißer Samstag und in die Sonne gehen grenzte an Folter und war nicht unbedingt sehr angenehm. Zum Glück kamen am späteren Nachmittag kurz ein paar dünne Wolken. Dadurch wurde das harte Licht etwas weicher. Nachdem wir im Hof des Weingutes, im Schatten ein paar Bilder gemacht haben sind wir dann auch raus in den Weinberg. Mein neuer Sunbouncer Reflektor war eine gute Unterstützung um die immer noch harten Schatten etwas aufzuhellen. Zur Unterstützung wurden kurzerhand zwei Gäste rekrutiert, die bereitwillig assistierten. Als die Sonne wieder herunter brannte, war es nicht mehr auszuhalten. Die kurze Wolken-Einlage haben wir genutzt und sind wieder in den etwas kühleren Hof verschwunden.

Ich kam früher auf die Hochzeit und konnte noch das Eintreffen, die Begrüßung der meisten Gäste festhalten und mir die Location genauer ansehen. Man macht sich vorher einen Plan welche Motive fotografiert werden sollen und wie der Tag abläuft, am Ende kam vieles anders. Im groben wurde der „Masterplan“ aber eingehalten. Das Brautpaar hatte alles selbst organisiert und war dementsprechend aufgeregt ob alles passen würde. Da waren hier und da ein paar beruhigende Worte von mir nötig. Es hat wirklich alles gut funktioniert, aber oft hängt man sich als Organisator an Kleinigkeiten auf, bis man gesagt bekommt das alles super ist. An diesem Tag gibt das Paar die Schlagzahl vor und ich habe flexibel reagiert. Was nützt es, ein mit den Gedanken abwesendes Paar zu fotografieren. Als alles in trockenen Tüchern war und die Anspannung zurück ging, war die Zeit für das Shooting.

Alte Freunde, neue Erfahrungen und Vorfreude auf ein Abenteuer

Alte Freunde

Jetzt weis ich gar nicht wie ich Anfangen soll, vor ein paar Monaten ist was schönes passiert, das Schicksal meint es gut mit mir. Mein alter Freund Markus, den ich schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen habe, hat sich bei mir über Facebook gemeldet (oder ich bei Ihm?). Auf jeden Fall ging es um das Bloggen, Markus hat einen schönen neuen Blog den „Get on Board!“ und schreibt über seine Freizeitgestaltung wie Snowboard fahren, Canyoning und seine Passion das Segeln.

Segeln mit der Midgard                       Der Skipper Markus

Vorfreude auf ein Abenteuer

Ich wunderte mich noch, wo er nur die ganze Zeit her nimmt für die vielen Aktionen, da fragte er mich ob ich nicht Lust hätte Anfang Oktober mit einer gecharterten Yacht vor Kroatien zu Segeln. Peng, wie geil war das denn? Man muss dazu sagen das wir uns bestimmt zehn Jahre nicht mehr gesehen haben und unsere ganze neuere Konversation über den Chat von Facebook abgelaufen ist. Dementsprechend hat mich das Angebot erst einmal umgehauen. Zu sechst auf einem Boot, mit Leuten die ich bis auf Markus eigentlich nicht kenne. Wie soll ich mich Entscheiden? Scheissdrauf! Manchmal muss man das Schicksal laufen lassen! Also habe ich angenommen, die Yacht ist gechartert, die Mannschaft steht. Die Vorfreude auf ein Abenteuer wächst!

Segeln mit der Midgard

Neue Erfahrungen

Jetzt hat Markus auch eine kleine Jolle, die „Midgard“ mit der wollten wir mal segeln und davon Foto’s schießen. Das ganze wurde oft verschoben, hat aber nun endlich geklappt. Es sollte meine erste Erfahrung mit einem Segelboot werden. Nebenbei sahen wir uns das erste mal seit Lichtjahren, wir hatten noch nicht mal Telefoniert, das ist mir aber erst aufgefallen als mir bewusst wurde das wir gar nicht unsere Nummern ausgetauscht hatten. Meine Frau würde jetzt sagen „Typisch Mann!“.
Die Midgard kam aus dem Winterlager, bei den Eltern von Markus und wurde am See zusammen gebaut.

Segeln mit der MidgardSegeln mit der Midgard

Ich lies mir ein paar Segel-Begriffe erklären und von denen gibt es viele. Für jedes Stück und für jeden Handgriff eine eigene Bezeichnung, glaube ich.

Segeln mit der Midgard

Auf dem Wasser war wenig bis gar kein Wind, genau richtig für so einen Segel-Frischling wie mich. Im Boot waren wir zu dritt, Christian ein Freund und Kollege von Markus war mit dabei. Christian ist auch Mannschaftsmitglied bei unserem Herbstsegeltörn.
Die Unbekannten werden weniger! Auf den Bilder sieht man die Besatzung Paddeln um etwas vom Land weg zu kommen.

Segeln mit der Midgard       Christian

Segeln mit der Midgard

Auf dem Boot hatte ich meine D7000 mit dem Nikkor 17-55 f2.8 dabei. Angst, das ich mit samt der Kamera ins Wasser fallen könnte, hatte ich nicht, ist mir aber hin und wieder durch den Kopf geschossen. Ich habe mir überlegt vor dem Herbst-Törn eine Kameraversicherung abzuschließen. Darüber werde ich dann auch berichten.

Segeln mit der Midgard

Segeln mit der MidgardSegeln mit der Midgard

Nebenbei hat Markus sich bei Garmin als Tester von einer Actioncam beworben und den Zuschlag bekommen. Das Segeln war eine schöne Möglichkeit den ersten Film mit der Test-Cam in den Speicher zu brennen. Dazu wird es auf dem „Get on Board-Blog“ einen ersten Testbericht geben, als erstes gibt es dort den Filmstreifen unseres Segel-Nachmittag. Gut es hätte etwas mehr Wind sein können um dem Wort „Action“ etwas mehr Leben einzuhauchen. Da wurde kurzerhand mit einem Sprung ins Wasser die Dichtheit des Gerätes überprüft.

Segeln mit der MidgardSegeln mit der Midgard

Meine erste Segelerfahrung hat mir Lust auf Meer mehr gemacht. Angst das ich bei Wellengang Seekrank werde hab ich nicht, da habe ich schon einschlägige Erfahrungen auf Motorbooten hinter mir. Segeln und Lichtfreibeuter passt! Ich halte euch auf dem laufenden!

Euer Lichtfreibeuter

 

Der Alte und das Spanische Mittelmeer

Früh aufstehen, ans Meer gehen und fotografieren, sich vorstellen das den ganzen Tag so eine Ruhe wäre. Den vereinzelten Joggern zusehen, manche in Sportschuhen, eine läuft mit Flip-Flops auf der Sandigen Promenade, es ist weniger laufen eher rutschen und ich erwische mich dabei, wie mir die Ansicht der rutschenden Flip-Flop Läuferin, ein lächeln auf das Gesicht zeichnet. Dann, am Meer, Fotografiere ich den Sonnenaufgang. Währenddessen kommt ein alter Mann auf einem Fahrrad und packt seine Angelsachen aus, ich beobachte in kurz, daraufhin spricht er mich an. Der Alte Mann gibt mir bereitwillig einen kleinen Einblick über sein Leben, seit siebzehn Jahren in Salou in Spanien, seit er in Rente ist. Nach der Frage warum er diesen Schritt gegangen ist, antwortete er: „Ich habe mein Herz hier verloren“, er ist Belgier.  Er liebt den Sonnenaufgang und er hat ihn auch selbst schon oft Fotografiert. Der gute Mann erzählte noch von seiner Wohnung die er relativ günstig mietet, komplett möbliert und baute dabei seine Angel auf.  Ein Wurm auf den Haken und schon war der Köder im Wasser. Mit sich und der Welt zufrieden setzte er sich auf eine Bank und als sein Blick auf dass Meer ging war unser Gespräch zu Ende.

Angler in SalouAngler in SalouFischer DenkmalSalou PromenadeSalou Promenade